TOBIAS

KREUTER

Bürgermeisterkandidat für Schwalmstadt

Über mich

Lebenslauf

  • Tobias Kreuter, 44 Jahre, geboren in Ziegenhain, verheiratet seit 2005 mit Barbara Kreuter-Hiller, drei Kinder
    (Magnus 11 Jahre, Liv-Grete 6 Jahre und Agneta 3 Jahre)
  • Meine Frau Barbara ist Lehrerin an der Albert-Schweitzer Schule in Alsfeld für die Fächer Englisch, Spanisch und Politik/Wissenschaft
  • Abitur 1997 am Schwalmgymnasium in Treysa
  • Zivildienst bei der Firma Optelec in Schwalmstadt
  • Berufsbegleitendes Studium (Fachhochschule) bei der Deutschen Bundesbank (10.1998 – 06.2001; Abschluss als Diplom-Betriebswirt )
  • Seit 06.2001: gehobener Dienst bei der Deutschen Bundesbank, derzeitige Amtsbezeichnung Bundesbankoberamtsrat
  • Hobbies: Unternehmungen mit der Familie, Fußball, Laufen, Heimwerken und Garten, Schach
  • Ehrenamt: Schöffe am Amtsgericht in Schwalmstadt, Mitglied der Schulkonferenz an der Eckhardt-Vonhold Schule in Treysa, Trainer der D3-Jugend Fußball des FC-Schwalmstadt zusammen mit Daniel Helwig

Leitbilder

Selbstständigkeit und Engagement:
Durch den plötzlichen Tod unseres Vaters habe ich schon früh gelernt, selbstständig zu sein. In meiner Jugend habe ich neben der Schule regelmäßig gejobbt. Anfangs habe ich Zeitungen ausgetragen, danach zweimal pro Woche in dem damaligen Okaymarkt in der Wierastraße Waren ein- und ausgepackt. Abends und am Wochenende habe ich zusätzlich auch noch als Filmvorführer in unserem Treysaer Kino bei Peter Unger gearbeitet.
Kurzum: Ich habe schon in frühen Jahren im Kleinen gelernt, dass man sich anstrengen muss, wenn man etwas erreichen will.

Durchsetzungsfähigkeit/Zielstrebigkeit/Ehrgeiz:
Sowohl im Beruf als auch im Sport bin ich sehr zielstrebig. Beruflich bin ich innerhalb von 15 Jahren regelmäßig befördert worden und mit Mitte 30 schon früh im Endamt des gehobenen Dienstes angekommen mit der derzeitigen Perspektive des Wechsels in die Laufbahn des höheren Diensts. Sportlich habe ich mir auf hohem Amateurniveau als Torwart und langjähriger Führungsspieler sowohl mit dem SC Neukirchen als auch mit dem 1.FC-Schwalmstadt einen Namen gemacht. Dies habe ich nur erreichen können, in dem ich mich mit Ausdauer und Zielstrebigkeit im Verein gegen meine Konkurrenten durchgesetzt und dauerhaft in jedem Spiel Leistung auf höchstem Niveau gebracht habe.

Kurzum:
Teamsport mit Ausdauer und Zielstrebigkeit zu verbinden haben mir Erfolg auf höchstem Niveau gebracht sowie das Vertrauen der Mitspieler und den Respekt des Gegners eingebracht.

Unabhängigkeit:
Mein Arbeitgeber, die Deutsche Bundesbank, ermöglicht mir im Bereich der Bankenaufsicht ein sehr unabhängiges Arbeiten. Dies führt letztlich dazu, dass ich unabhängig von politischen Vorgaben nach inhaltlichen Gesichtspunkten eine Sache bewerte und Vorschläge vorbereite. Ich bevorzuge es – sowohl beruflich als auch politisch, Probleme und Fragestellungen erst einmal inhaltlich zu beurteilen und dies als Ausgangspunkt für die weitere Entscheidung zu vertreten. Unabhängig sein heißt aber auch, offen für inhaltliche Gegenargumente zu sein und diese in seine Entscheidungen mit zu berücksichtigen, sofern sie stichhaltig und überzeugend sind.
Durch mein FH-Studium, die Übernahme als Beamter auf Lebenszeit sowie meine langjährige Tätigkeit bei der Deutschen Bundesbank bin ich finanziell unabhängig. Hierdurch kann ich meinen Bürgermeisterwahlkampf aus eigener Tasche finanzieren und kann meine Ideen für diese Stadt rein an dem ausrichten, was ich für sinnvoll für ganz Schwalmstadt erachte. 

Kurzum:
die Unabhängigkeit erachte ich für die Arbeit als Bürgermeister als unabdingbar.

Einblick in meine berufliche Tätigkeit

  • Beteiligung an der europäischen Gesetzgebung

    Diese Arbeit ist dahingehend herausfordernd und interessant, dass zuerst ökonomische Sachverhalte verstanden, darauf basierend Lösungen entwickelt und diese dann in einen Gesetzestext gegossen werden müssen.

  • Repräsentant für die Deutsche Bundesbank in nationalen und internationalen Arbeitsgruppen

    Seit 2010 darf ich die Interessen der Deutsche Bundesbank in nationalen und internationalen Arbeitsgruppen vertreten. In regelmäßigen Treffen bei der europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA (vor dem Brexit meistens in London und danach in Paris), der Europäischen Zentralbank EZB oder vereinzelt auch in Arbeitsgruppen direkt bei der Europäischen Kommission in Brüssel diskutiere und bereite ich Entscheidungen zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen vor.

  • Zusammenarbeit mit Behörden und dem Bundesministerium der Finanzen auf nationaler Ebene

    Banken und Bankenverbände sind auch Beteiligte an den europäischen und nationalen Gesetzgebungsprozessen und versuchen, ihre Sichtweise in die Gesetzgebung einzubringen. In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen bewerten wir die Forderungen der Banken fachlich und geben entsprechende Empfehlungen ab.

  • Überprüfung der Einhaltung der europäischen und nationalen Regulierungen von Banken vor Ort

    Als Bankenprüfer diskutiert und prüft man direkt bei den Instituten. Hierzu müssen die Risiken ökonomisch bewertet werden, indem man die von den Banken durchgeführten Transaktionen ökonomisch verstehen und beschreiben kann, um dann beurteilen zu können, ob gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.

  • Dozent an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank

    Seit 2012 bin ich zusätzlich Dozent an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank. In meinen Vorlesungen gebe ich den Studierenden einen Einblick in meine tägliche Arbeit als Bankenaufseher, erkläre Ihnen die Zusammenhänge der Eigenkapitalregulierung für meinen Bereich und stelle auch Prüfungsaufgaben. Weiterhin habe ich auch schon Studenten bei der Erstellung ihrer Bachelorarbeiten betreut.
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